Posts mit dem Label Elternarbeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Elternarbeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 1. August 2008

Abschied aus dem Elternbeirat

Frau Gadkari, die langjährige Elternbeirätin (2. von rechts) wurde von Schulleiter Horst Anclam (rechts) und der Vorsitzenden des Elternbeirates, Frau Christa Merkel (3. von rechts), verabschiedet.

Nach zehn Jahren Mitgliedschaft im Elternbeirat ist Frau Annegret Gadkari zum Schuljahresende aus diesem Gremium ausgeschieden.

Nachdem ihre Tochter Meneka mit dem Abitur in der Tasche schon im Juni das RWG verlassen hat, ist eine Fortführung der Elternbeiratsarbeit nicht mehr möglich. Der Elternbeirat und die ganze Schule bedauern dies sehr, denn Frau Gadkari war Elternbeirätin aus Überzeugung und stets mit guten Ideen und viel guter Laune bei der Sache. Sie stellte stets die richtigen Fragen, wenn es darum ging, einen Sachverhalt aus Elternsicht zu ergründen, sie gab stets wertvolle Anregungen und war sich nie zu schade, anzupacken, wenn etwas erledigt werden musste, sei es bei der Vorbereitung der Schulfeste oder bei der Durchführung der Fünftklassnachmittage, wo sie mit kreativen Bastelideen die Neuen willkommen hieß, die sich von ihr gleich mütterlich umsorgt fanden. Besonders hervorgehoben werden muss ihr Engagement bei der Landeselternvereinigung, der sie lange Zeit angehörte. Für all dies gebührt ihr der Dank der ganzen Schule.

Dienstag, 29. Juli 2008

Spielgeräte für die "bewegte Pause"

Frau Merkel, die Vorsitzende des Elternbeirates (dritte v. rechts), übergab die neuen Spielgeräte ihrer Bestimmung.

Aus Mitteln des Elternbeirates erhielt unsere Schule eine große Tonne mit Sportgeräten.

Sie sind für die Gestaltung der „Bewegten Pause“ gedacht. Die Vorsitzende des Elternbeirates, Christa Merkel, betonte, dass der Elternbeirat die Geräte gerne gestiftet habe, weil das Konzept der „Bewegten Pause“ eine gute Sache sei. Das haben auch schon viele Schüler erkannt, die nach zwei Stunden des Sitzens ganz froh sind, wenn sie sich ein wenig an der frischen Luft bewegen können. Die neuen Sport- und Spielgeräte sorgen für Abwechslung und Pausenspaß und wurden beim Schulfest auf der großen Bühne im Pausenhof auch gleich ausprobiert. Vielen Dank dem Elternbeirat für die schöne Spende!

Sonntag, 22. Juni 2008

Zimmer für den Elternbeirat

Schon lange träumt der RWG-Elternbeirat von einem eigenen Raum, jetzt hat er einen bekommen.

Der Mensa sei Dank dafür: Weil die Aufenthaltszimmer für die Kollegstufe kaum mehr genutzt werden, seitdem die RWG-Mensa in Betrieb ist, konnte einer der Räume guten Gewissens an den Elternbeirat abgetreten werden. Der hatte auch gleich Möbel und Regale organisiert und mit der Firma Wedlich einen Sponsor, der den Transport kostenlos übernahm. Das Zimmer war vom Elternbeirat gleich eingeräumt. Vielen Dank allen Helfern!

Dienstag, 26. Februar 2008

Wochenendeinsatz mit Farbe und Pinsel

Mit fachkundiger Anleitung ging das Streichen rasch von der Hand.

Mit einem Wochenend-Blitzeinsatz haben Eltern der Schülerinnen der Klasse 5a deren Klassenzimmer renoviert. Waren vorher die Wände eher trist grau, so sind sie nun in einem freundlichen rötlichen Farbton gehalten, der irgendwie sehr gut zum Anstrich der Mensa passt.

Bereits am Freitagnachmittag hatten die Eltern das Zimmer so weit hergerichtet, dass man am Samstag in der Früh gleich loslegen konnte: Unter der fachkundigen Anleitung von Herrn Bauer, der zeigte, dass er als Schreiner auch weiß, wie man mit Farbeimer, Bürste und Pinsel umgeht, machten sich die Eltern mit Feuereifer an die Sache und hatten bis zum Nachmittag die Arbeiten erledigt.

Aufregung gab es nur zur Mittagszeit: Der ganze Malertrupp fand sich plötzlich im Haus eingeschlossen wieder. Vom Fenster aus wild gestikulierend gelang es dem Malertrupp, einen Passanten im Dammwäldchen zu aktivieren, der seinerseits bei den dreißig Lehrern Alarm schlug, die sich am Samstag in der Mensa zur neuen Oberstufe fortbilden ließen. Alle fleißigen Handwerker konnten befreit werden, niemand musste in der Schule übernachten und am Montag fanden die Schülerinnen der Klasse ein wunderschönes Zimmer vor. Vielen Dank für den Einsatz!

Freitag, 16. November 2007

Warten auf den Lehrer

Die Fünftklässler verkauften beim Sprechtag Bretzeln, um ihren Eltern die Wartezeit angenehmer zu machen und etwas für die Nordsee-Kasse zu tun. Der Erlös kommt dem Schullandheim-Aufenthalt in Tönning am Schuljahresende zugute.

Der Elternsprechtag ist immer eine aufregende Sache: Die Schüler sehen ihn oft mit etwas bangem Herzen, weil man nicht so richtig sicher sein kann, was die Lehrer alles ausplaudern. Die Eltern sehen ihn oft mit gemischten Gefühlen: Was werden die Lehrer alles zu erzählen haben? Doch die sind meist selbst etwas aufgeregt, weil man nie so richtig weiß, wer und was beim Elternsprechtag alles kommt.

Beim ersten Elternsprechtag unserer Fünftklässler war das nicht anders: Schon eine halbe Stunde vorher waren die Eifrigen unter den Eltern unterwegs, um sich in die ausgelegten Listen einzutragen und sich einen guten Startplatz zu sichern. Andere wählen eine gegensätzliche Taktik: Wer möglichst spät kommt, kann hoffen, dass der Ansturm schon vorbei ist und man der lästigen Wartezeit auf dem Gang entkommen kann.

Sie treibt mitunter zu wahren Verzweiflungstaten: Man geht zu Lehrern, zu denen man gar nicht wollte, nur weil gerade niemand vor der Tür steht; man pendelt zwischen drei Zimmern gleichzeitig in der Hoffnung, dass sich irgendwo ein Zeitfenster auftut, weil alle anderen gerade irgendwo anders warten. Doch meist ist alle Mühe vergebens, bei manchen Fächern ist einfach Geduld gefragt.

Dabei kann, wer unter den Eltern Optimist ist, dem Warten durchaus etwas Gutes abgewinnen: Das Gespräch vor der Zimmertür mit den anderen Eltern ist oft nicht weniger aufschlussreich als das mit dem Lehrer. Man erfährt das Neueste aus den Klassen, und oft ist es durchaus tröstlich zu hören, dass die eigenen Sorgen und Ängste auch die der anderen Eltern sind.

P.S.: Der Elternsprechtag für die ganze Schule ist am Donnerstag, 22.11. abends von 19:00 bis 21:00 Uhr.

Sonntag, 28. Oktober 2007

Neue Farbe für die Wände

Mit Farbroller und Pinsel, Leiter und Gerüst legten die Eltern der Klasse 7c los.

In die zweite Runde ging die Aktion „Schöneres Klassenzimmer“ in der Klasse 7c: Nachdem die Eltern bereits am Anfang des Schuljahres schöne Vorhänge besorgt hatten, waren nun die Wände an der Reihe.

In einem Großeinsatz am Wochenende wurden die Wände frisch gestrichen. Sie erstrahlen nun in einem waren, freundlichen Orangeton, der gut zu den gestreiften Vorhängen und den neuen Schulmöbeln mit ihren blauen Tisch- und Stuhlbeinen passt. Während der Arbeiten stellten die Eltern fest, dass man sich auch gut an das Äußere der Schule angepasst habe, denn das Zimmer passt farblich schön zum Altbau und der neuen Schulmensa.

Da man es gründlich angehen wollte, waren die Eltern, unterstützt von etlichen Schülerinnen und Schülern, schon am Freitagnachmittag gekommen und hatten die Wände fachmännisch verspachtelt und geglättet. Die Tafeln und Leisten hatte man – wie es sich gehört – mit Folie verklebt, und so konnte es am Samstag richtig losgehen. Sogar ein kleines Gerüst hatte man organisiert und das passende Werkzeug sowieso. So wurde fleißig gearbeitet und natürlich auch geplaudert, sodass die Mühe der Renovierung gar nicht so auffiel. Nach den Ferien werden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7c ein wunderschönes Klassenzimmer vorfinden.

Dienstag, 16. Oktober 2007

Kennenlernen der 5. Klassen

Einen Kennenlern-Nachmittag veranstaltet der Elternbeirat des RWG für die Fünftklässer und ihre Eltern.

Weil aller Anfang schwer ist, soll die Gelegenheit bestehen, die Erfahrungen der ersten Schulwochen auszutauschen. Dazu lädt der Elternbeirat ab 15:30 Uhr in die Klassenzimmer der 5. Klassen ein. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt und für die Kinder haben die Tutoren unterhaltsame Spiele vorbereitet.

Montag, 24. September 2007

Info-Abend für die Fünftklass-Eltern

Für die Eltern der neuen Fünftklässler ist am Dienstag, 25. September, ab 19:00 Uhr in der Aula unserer Schule ein Informationsabend.

Es geht um Fragen des Übertritts; außerdem stellen sich Schulleitung, der Elternbeirat und das Beratungsteam des RWG vor. Anschließend sind Klassenelternabende, in denen die Fachlehrer der einzelnen Klassen etwas zu ihrer Arbeit sagen. Außerdem sollen Klassenelternsprecher gewählt werden.

Erste Sitzung des Elternbeirates

Der Elternbeirat unter dem Vorsitz von Christa Merkel (3. v. links) nahm seine Arbeit für das Schuljahr 2007/2008 auf.

Zur ersten Sitzung nach den Sommerferien traf sich der Elternbeirat unserer Schule. Es ist klar, dass man sich im neuen Sitzungszimmer des Mensa-Neubaus besprach, der allgemeine Zustimmung fand.

Was den Außenbereich betrifft, will sich der Elternbeirat nach einer geeigneten Bestuhlung umsehen und auch darüber nachdenken, wie man den Pausenbereich noch grüner und durch mehr Sitzgelegenheiten noch gemütlicher machen kann.

Festhalten möchte man auch an der Wahl von Klassenelternsprecher und am Kennenlern-Nachmittag der neuen fünften Klassen, der am Mittwoch, 17. Oktober von 15:30 bis 17:30 Uhr stattfinden soll. Auch ein Lehrer-Elterngespräch wurde wieder anberaumt. Es findet am 2. Oktober um 19:00 Uhr statt.

Stellvertretender Schulleiter Matthias Weber informierte über die Zahlen des Schuljahres, Schulleiter Horst Anclam über wichtige Fragen der Schulentwicklung, die auf einer Pädagogischen Konferenz besprochen werden, zu der auch der Elternbeirat eingeladen wird. Vorgestellt wurden schließlich die Festlegungen der Lehrerkonferenz in Ergänzung zur GSO. Es geht um Hausaufgaben, Leistungsnachweise, Fahrten, Schulaufgabenersatz und die Beaufsichtigung. Sie können auf der RWG-Homepage nachgelesen werden.

Die Schulpflegerin stellte sich vor

Stadträtin Petra Nölkel sprach zum Elternbeirat.

Die Schulpflegerin des RWG, Stadträtin Petra Nölkel, hat sich dem Elternbeirat vorgestellt.

Ihr Aufgabe ist es, die Anliegen der Schule im Stadtrat zu vertreten und sie versprach, dies aus ganzem Herzen zu tun. Vom Mensa-Neubau unserer Schule, wo das Treffen stattfand, zeigte sie sich sehr angetan und die Wunschliste an weiteren Baumaßnahmen, die ihr Schulleiter Horst Anclam vortrug, hörte sie aufmerksam an. Obenan steht die Sanierung des Chemievorbereitungsraumes und der Chemiesäle. Schön wäre es, wenn bis zur 100-Jahr-Feier des Altbaus im nächsten Jahr die Renovierungsarbeiten an diese Gebäudeabschnitt beendet sein könnten. Auch über einen neuen Anstrich am Neubau würde sich die Schule sehr freuen, so Schulleiter Anclam, der aber auch betonte, dass bislang vom Stadtrat Zukunftsweisendes geschaffen worden sei: Besonders mit dem Mensa-Neubau sei das RWG jetzt für die Zukunft gerüstet.

Donnerstag, 20. September 2007

Neue Vorhänge für das Klassenzimmer

In einem ersten Großeinsatz haben sich Eltern der Klasse 7c daran gemacht, das Klassenzimmer ihrer Kinder zu verschönern.

Während die am Donnerstag wandern waren, spielten Frau Burkert, Frau Chen, Frau Rittger, Frau Schrutka und Frau Sprödhuber Heinzelmännchen und zeigten, wie man mit geschmackvoll ausgewählten Gardinen aus einem Raum ein wohnlich und gemütlich aussehendes Zimmer machen kann. Fast 350 Euro für das Material waren aufzubringen, denn obwohl die Firma „Stofffabrik“ aus Weißdorf bei Münchberg einen extra günstigen Preis machte, kommt einiges an Stoff zusammen, wenn man ein großes Klassenzimmer mit Gardinen und Vorhängen ausstatten will.

Das Geld spendeten die Eltern der 7c, die Näharbeiten erledigten die Frauen in Eigenregie im Handarbeitsraum unserer Schule. Die Arbeit habe Spaß gemacht, beteuern die fleißigen Näherinnen, und man verstehe sich auch persönlich prima. Und so ist schon das nächste Handwerker-Projekt ausgetüftelt: Die Wände des Zimmers könnten etwas Farbe vertragen. Mit Pinsel und Farbroller soll es demnächst im Zimmer der 7c weitergehen.