Leider muss uns unere spanische Spanischlehrerin Frau Jezabel Huemes Arroyo zum Ende des Schuljahres verlassen. Sie zieht nach Frankfurt und wird dort an einer europäischen Schule unterrichten. Ihre Spanischklassen haben ihr den Abschied schwer gemacht mit vielen Geschenken und guten Wünschen, die sie ihr mit auf den Weg gegeben haben. Bevor Frau Huemes ging, hat sie ihren Schülern etwas spanisches Lebensgefühl vermittelt, indem sie ihnen einen 'curso básico' in Flamencotanz gab.
Das RWG dankt Jezabel Huemes Arroyo für ihren großartigen Einsatz. Wir werden sie sehr vermissen!
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Donnerstag, 31. Juli 2008
Mittwoch, 23. Juli 2008
Spanisch Kochen zum Abschied
„Spanisch Kochen“ hieß das Motto für die Spanisch-Schüler der Klassen 11a, b und c.Angeleitet von Frau Huemes gab es Tortilla de patatas mit tapas, Oliven, pulpo (Tintenfisch), ajo aceite (Knoblauch-Creme), und de postre crema a la catalana (als Nachspeise). Alle hatten beim Herrichten der Speisen viel Spaß und am Ende ein herrliches Menu als Belohnung.
Leider verlässt Frau Huemes nach Auslaufen Ihres Vertrages unsere Schule. Wir danken ihr für ihr großes Engagement, mit dem sie voller spanischem Temperament ihr Fach, ihre Sprache und ihre spanische Heimat unseren Schülern näher gebracht hat!
Montag, 14. April 2008
Erfolgreiche Autorinnen
In die Gruppe der besten 50 Arbeiten wurde der Beitrag eingestuft, mit dem Christina und Michaela Rödel (K13) bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb teilgenommen haben.„Du schreibst gerne Geschichten? Versuch es doch mal in deiner Lieblingsfremdsprache,“ so hieß das Motto des Wettbewerbes. Christina und Michaela Rödel schrieben auf Anregung von Herrn Polaczek in Italienisch und wurden für ihre sprachliche, inhaltliche und literarische Leistung mit einem Buchgutschein und einer Urkunde ausgezeichnet. In italiano schrieben sie eine lustige Liebesgeschichte mit allerlei Missverständnissen, in der sich am Ende herausstellt, dass die attraktive Spanierin Maria lediglich als Tanzlehrerin für den Wiener Walzer auf der baldigen Hochzeit von Andrea und Valentina fungiert, und nicht wie befürchtet als Liebhaberin.
Mitgemacht haben insgesamt 782 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland, die in elf Sprachen (Chinesisch, Englisch, Französisch, Japanisch, Italienisch, Latein, Polnisch…) schrieben.
Donnerstag, 28. Februar 2008
Vive la France – das Francemobil am RWG
Kann man Französisch reden, ohne jemals Französisch gelernt zu haben? Oui, bien sûr! Das bewies unseren Fünftklässlern das Francemobil, das an diesem Mittwoch zu Gast am RWG war.
In jeweils einer Unterrichtsstunde versuchte Francemobil-Lektorin Marie-Claire den Schülerinnen und Schülern unser Nachbarland näher zu bringen. Zunächst begrüßte sie ihre Zuhörer – en français, bien sûr – und stellte sich vor. Dabei erfuhren die Schüler bereits, dass die Auvergne eine Region Frankreichs ist und dass neben dem Mineralwasser Volvic auch die Michelin-Reifen von dorther kommen. In einem Spiel stellten sich dann die Schüler ihrerseits mit Je m’appelle … Et toi? vor und waren begeistert, dass sie das bereits auf Französisch konnten. Auch die Frage „Wie geht’s?“ ist auf Französisch gar nicht so schwer: ça va? heißt es da. Und als Antwort gibt es bien, mal und das berühmte bof (vergleichbar dem fränkischen „Bassd scho“). Da die Schüler je nach Antwort zu zweit oder alle zusammen Plätze tauschen mussten, gab es hier viel zu lachen. Anschließend ging es um la musique francaise: verschiedene Titel, die an der Tafel standen, wurden angehört und mussten zugeordnet werden – natürlich um die Wette. Hier merkten die Schüler bereits, dass Französisch und die französische Kultur nicht gleichzusetzen sind mit Paris, Baguette und Käse. Die vielen verschiedenen Einflüsse aus den ehemaligen französischen Kolonien und den heute noch zu Frankreich gehörenden Übersee-Territorien machen sich überall bemerkbar.
Auch mit dem Irrglauben, Französisch werde nur in Frankreich gesprochen, wurde aufgeräumt: An Hand einer Karte zeigte die Lektorin den Schülern, dass insgesamt fast vierzig Länder auf der Welt (darunter die Schweiz, Belgien, Luxemburg, Teile Kanadas, Nordafrika, Französisch-Polynesien, Madagaskar, Guadeloupe, Martinique, Haiti…) teilweise oder ganz französischsprachig sind. Viel zu schnell läutete die Schulglocke und die kleine voyage en France war vorbei. Da in den nächsten Wochen für die fünften Klassen die (Qual der) Wahl der zweiten Fremdsprache ansteht, war es für einige sicher hilfreich, sich einmal ein Bild vom Französischen zu machen und die Sprache live von einer Muttersprachlerin zu hören. In der sechsten Stunde schließlich erhielten interessierte Elftklässler die Gelegenheit, sich Informationen über die französische Sprache zu holen.
In jeweils einer Unterrichtsstunde versuchte Francemobil-Lektorin Marie-Claire den Schülerinnen und Schülern unser Nachbarland näher zu bringen. Zunächst begrüßte sie ihre Zuhörer – en français, bien sûr – und stellte sich vor. Dabei erfuhren die Schüler bereits, dass die Auvergne eine Region Frankreichs ist und dass neben dem Mineralwasser Volvic auch die Michelin-Reifen von dorther kommen. In einem Spiel stellten sich dann die Schüler ihrerseits mit Je m’appelle … Et toi? vor und waren begeistert, dass sie das bereits auf Französisch konnten. Auch die Frage „Wie geht’s?“ ist auf Französisch gar nicht so schwer: ça va? heißt es da. Und als Antwort gibt es bien, mal und das berühmte bof (vergleichbar dem fränkischen „Bassd scho“). Da die Schüler je nach Antwort zu zweit oder alle zusammen Plätze tauschen mussten, gab es hier viel zu lachen. Anschließend ging es um la musique francaise: verschiedene Titel, die an der Tafel standen, wurden angehört und mussten zugeordnet werden – natürlich um die Wette. Hier merkten die Schüler bereits, dass Französisch und die französische Kultur nicht gleichzusetzen sind mit Paris, Baguette und Käse. Die vielen verschiedenen Einflüsse aus den ehemaligen französischen Kolonien und den heute noch zu Frankreich gehörenden Übersee-Territorien machen sich überall bemerkbar.
Auch mit dem Irrglauben, Französisch werde nur in Frankreich gesprochen, wurde aufgeräumt: An Hand einer Karte zeigte die Lektorin den Schülern, dass insgesamt fast vierzig Länder auf der Welt (darunter die Schweiz, Belgien, Luxemburg, Teile Kanadas, Nordafrika, Französisch-Polynesien, Madagaskar, Guadeloupe, Martinique, Haiti…) teilweise oder ganz französischsprachig sind. Viel zu schnell läutete die Schulglocke und die kleine voyage en France war vorbei. Da in den nächsten Wochen für die fünften Klassen die (Qual der) Wahl der zweiten Fremdsprache ansteht, war es für einige sicher hilfreich, sich einmal ein Bild vom Französischen zu machen und die Sprache live von einer Muttersprachlerin zu hören. In der sechsten Stunde schließlich erhielten interessierte Elftklässler die Gelegenheit, sich Informationen über die französische Sprache zu holen.
Sonntag, 17. Februar 2008
Zu Gast Down Under
Melbourne ist eine moderne Großstadt an der Südküste Australiens20 Schülerinnen und Schüler des RWG halten sich zur Zeit in Australien auf. Begleitet von Frau Kilian und Frau Betz erkunden sie in Melbourne das Leben „Down Under“.
Einer der Höhepunkte des dreiwöchigen Aufenthaltes war die „Great Ocean Road“, eine insgesamt 250 Kilometer lange Straße entlang der Südküste. Wunderbare Strände, aufregende Klippen und so gut wie unberührten Regenwald gab es zu erkunden. Neben dem Sightseeing in Melbourne, einer Großstand mit etwa drei Millionen Einwohnern, stand auch die Pinguin-Kolonie auf Phillip Island, einer kleinen, der Stadt vorgelagerten Insel, auf dem Programm. Den Abschluss bildet ein viertägiger Aufenthalt in Sydney, wo das Aquarium, der Zoo, die Hafenbrücke und natürlich das weltberühmte Opernhaus besichtigt werden. Am Samstag, 23. Februar, wollen alle wieder wohlbehalten zu Hause sein.
Dienstag, 12. Februar 2008
Deutsch-polnisches Treffen


Zwei Schülerinnen des RWG zwischen 17 und 19 Jahren können sich für ein Seminar zu bewerben, das vom 17.-24. August 2008 in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Krzyzowa (früher Kreisau) in Niederschlesien/Polen stattfindet. Die Internationale Jugendbegegnungsstätte Kreisau, die von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung betrieben wird, ist ein Ort der europäischen Begegnung und des Dialogs, der von der Vielfalt der jungen Menschen lebt, die dort zusammentreffen.
Das Seminar mit dem Arbeitstitel 'Caring for the future together' ist in englischer Sprache, polnische Sprachkenntnisse sind somit nicht erforderlich. Wie Teilnehmer aus den letzten Jahren berichteten, ist es eine außerordentlich interessante Veranstaltung in einem tollem Ambiente.
Anmeldeschluß: 20.4.2008
Die Fahrt und der Aufenthalt werden vom Soroptimist International Club Bayreuth gesponsert, der Eigenanteil beträgt 50 Euro. Weitere Informationen bei Frau Schmack.
Sonntag, 27. Januar 2008
Botschafter Bayerns gesucht!

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus fördert in Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation Deutsches Youth for Understanding Komitee e. V. (YFU) den internationalen Austausch junger Menschen aus Mitteln des Kulturfonds Bayern. Mit einem Teilstipendium haben Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 18 Jahren die Chance, ein Schuljahr in folgenden Partnerländern Bayerns zu verbringen:
• China
• Indien
• Bulgarien
• Polen
• Rumänien
• Russland
• Slowakei
• Tschechien
• Ungarn
Es sind noch nicht alle zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft worden, deshalb haben Kurzentschlossene gute Chancen, in das Programm aufgenommen zu werden. Weitere Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Bewerbungen werden bis Mitte Februar 2008 angenommen. Kontaktadresse: Deutsches YOUTH FOR UNDERSTANDING Komitee e.V. Hamburg, info@yfu.de.
Freitag, 21. Dezember 2007
Multilingualer Weihnachtsgruß
Ein gesprochener Weihnachtsgruß der Klasse 5b in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Kisuaheli und Russisch!
Spanische Weihnacht
Wie Weihnachten in Spanien gefeiert wird, konnten unsere Klassen im Spanisch-Unterricht von Frau Huemes und Frau Stefan erleben. In den achten Klassen wurden traditionelle spanische Weihnachtslieder gesungen, wobei unsere Comenius-Assistentin Almudena eine wertvolle Stütze war.
Ein schöner Brauch zu Silvester ist es, dass um 12 Uhr nachts zu jedem Schlag der Uhr eine Traube gegessen wird. Auch wenn es bei der Weihnachtsfeier noch nicht so weit war, konnten alle das muntere Spielchen ausprobieren. Zusammen gefeiert wurde auch in den neunten Klassen, und auch hier war die Stimmung gut.
In den elften Klassen wurde ebenfalls munter auf Spanisch gesungen, wobei einige Schülerinnen ihren eigenen Text zu La Marimorena erfunden hatten.
Ein schöner Brauch zu Silvester ist es, dass um 12 Uhr nachts zu jedem Schlag der Uhr eine Traube gegessen wird. Auch wenn es bei der Weihnachtsfeier noch nicht so weit war, konnten alle das muntere Spielchen ausprobieren. Zusammen gefeiert wurde auch in den neunten Klassen, und auch hier war die Stimmung gut.
In den elften Klassen wurde ebenfalls munter auf Spanisch gesungen, wobei einige Schülerinnen ihren eigenen Text zu La Marimorena erfunden hatten.
Dienstag, 18. Dezember 2007
Italienische Weihnacht
Natale in Italia - Weihnachten in Italien – unter diesem Motto stand ein unterhaltsamer und informativer Nachmittag der Fachschaft Italienisch, zu dem sich zahlreiche interessierte RWGler einfanden. Die Mutter einer Schülerin und zudem eine waschechte Römerin berichtete von den typisch italienischen, aber auch speziell römischen Weihnachtsbräuchen. So erfuhren die Schüler und Eltern, dass der 6. Dezember kein besonderer Tag in Italien ist, der Weihnachtsbaum bereits am 8. Dezember geschmückt wird und dass der Weihnachtsmann („Babbo Natale“) in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember die Kinder beschenkt. Die Zeit des Wartens auf den Weihnachtsmann, zumeist ein verkleidetes Familienmitglied, vertreibt sich die italienische Großfamilie mit Spielen. Äußerst beliebt ist die Tombola, eine Art Bingo-Spiel, das die Schüler gleich ausprobieren konnten. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als es „ambo, terno, quaterna, cinquina, tombola“ durch das Zimmer schallte. Glück im Spiel wurde durch „cioccolatini“ (diverse Schokoladennaschereien) belohnt.
Natürlich gab es für die Mutter, die die Weihnachtsbräuche so schön erklärt hate, ein Weihnacchtsgeschenk.Weiter ging es mit der Geschichte des Panettone, eines stollenartigen Gebäcks mit Rosinen und kandierten Früchten, das seinen Namen und seine Existenz eigentlich einer Notlage verdankt. [mehr...]
Am interessantesten war jedoch für die Anwesenden die Geschichte der „Befana“, die am Tag der Heiligen Drei Könige, also dem 6. Januar, Groß und Klein beschenkt. Es handelt sich hierbei um eine alte Frau in zerlumpten Gewändern, die des nachts auf ihrem Besen über die Häuser reitet und braven Kindern Geschenke und Spielzeug bringt, für die bösen Kinder allerdings nur „carbone“, also Kohlenstückchen im Gepäck hat. [mehr...]
Zum Abschluss des wunderschönen, vorweihnachtlichen Nachmittags wurden noch ein italienische Weihnachtslieder dargeboten wie „tu scendi dalle stelle“ oder „astro del ciel“ und sich gemütlich unterhalten.
Allen Beteiligten hat dieser Nachmittag so sehr Freude gemacht, so dass bereits eine Fortsetzung wie Osterbräuche oder „serate italiane“ (italienische Abende) angedacht wurden. Ein besonderer Dank geht natürlich an alle Mitwirkenden und besonders unserer römischen Mutter, die diesen Nachmittag mit viel italienischem Flair füllte und durch ihren Vortrag auf Italienisch den Klang dieser wunderschönen Sprache authentisch darbot. Den anwesenden Italienischlehrern des Richard Wagner Gymnasiums, Herrn Polaczek und Frau Klamt, blieb lediglich die Aufgabe, kurze Sequenzen ins Deutsche zu übertragen.
K. Klamt und D. Polaczek für die Fachschaft Italienisch des Richard Wagner Gymnasiums
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