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Freitag, 13. Juni 2008

Echte Fans sind ihrer Mannschaft treu

Ach wie schön hätte alles werden sollen: Gut und gerne 200 jugendliche Fußballfans waren mit großen Erwartungen in unsere Schulaula gekommen, um Fußballspiel Deutschland – Kroatien um die Europameisterschaft live mitzuerleben und mussten zuschauen, wie ihre Mannschaft verlor.

Dabei hatte sich die SMV eine riesige Mühe gegeben, um die Großleinwandübertragung zu ermöglichen. Allen ewigen Skeptikern zum Trotz hatte sie es geschafft, mit der Firma Fernsehmax einen Sponsor aufzutun, der eine TV-Schüssel stellte und in filigraner Feinarbeit so justierte, dass das Signal tatsächlich seinen Weg vom Himmel über Bayreuth an der Häuserzeile am Wittelsbacherring vorbei direkt in unsere Aula kam. Vielen Dank dafür! Essen und Getränke waren kein Thema: Limo, Cola, Wiener waren vorhanden. Auch die letzten bangen Zweifel, ob wohl überhaupt jemand kommen würde, lösten sich schnell in Wohlgefallen auf, als gegen 17:00 die ersten Fans eintrudelten – wie es sich gehört in Trikot, mit Fahnen, Schminke und Schals und mit viel guter Laune. Schließlich wollte man ein heiteres Fußballfest erleben.

Unsere Schülerinnen und Schüler zeigten, dass sie gute Fans waren: Zur Nationalhymne wurde aufgestanden und mitgesungen und ein guter Fan lässt den Kopf auch dann nicht hängen, wenn es nicht so ganz rund läuft. Schnell wurde klar, dass es nicht der beste Tag unserer Mannschaft war. Der Schreck des Rückstands saß tief, aber gerade jetzt wurde die Mannschaft angefeuert. Beim Anschlusstreffer lagen sich alle in den Armen, aber der Schlusspfiff kam dann doch zu früh. Schade. Aber noch ist nichts verloren. Echte Fans bleiben ihrer Mannschaft treu. Und feuern sie auch beim nächsten Spiel wieder an.

Samstag, 16. Februar 2008

Kino zum Zeugnistag

Mit dem Zwischenzeugnis in der Tasche ging's ins Kinocenter.

Nicht schlecht gestaunt haben wohl viele Bayreuther am Freitagmorgen, als sich eine große Schülertraube vor dem Cineplex drängte: Mit einem gemeinsamen Kinobesuch beendeten unsere 880 Schülerinnen und Schüler das erste Schulhalbjahr und sorgten so für viel Betrieb im Kinocenter.

Kaum waren die Zeugnisse verteilt, machten sich die Klassen auf dem Weg in die Hindenburgstraße. Dort warteten bereits Popcorn, Chips und Cola, denn wie es sich für einen richtigen Kinobesuch gehört, hatten Verkaufstheken geöffnet. Bei der Wahl der Kinos gab es das übliche Durcheinander, denn auch wenn alles beschildert war, versuchten sich einige Schülerinnen und Schüler in einen für sie nicht vorgesehenen Film zu schmuggeln und niemanden zog es wirklich in die erste Reihe.

Zu sehen waren für die 5. und 6. Klassen die neuesten Abenteuer der „Drei ???“, für die Klassen 7 und 8 „Little Miss Sunshine“, für die Klassen 9 und 10 „Beim ersten Mal“, für die Oberstufe „Thank you for Smoking“ und als englischsprachigen Film „The Queen“. Ausgesucht hatten die Filme die SMV und einige der Lehrer und sie wünschen sich natürlich, dass alle zufrieden waren. Schließlich soll der Kinotag ja etwas Besonderes sein und auh eine Anerkennung für das im ersten Halbjahr Geleistete.

Schließlich war über kurz oder lang jeder untergebracht und konnte während der Vorführung den Film genießen oder über das Zeugnis nachgrübeln, das im Schulrucksack schlummerte: Was würden die Eltern wohl sagen? Natürlich ist es schöner, wenn es viel zu loben gibt, aber auch wenn die Zeugnisnoten nicht so aussehen, wie man sich das vielleicht wünscht, muss man mit der Situation fertig werden. Zum Glück gibt es ja noch das zweite Halbjahr, in dem noch so manches ausgebügelt werden kann. Dafür wünschen wir viel Erfolg!

Hier sind noch einige Tipps zum Umgang mit Zeugnisnoten.

Donnerstag, 14. Februar 2008

Rätselraten um die roten Rosen

Manche der Beschenkten hatten allen Grund, richtig zu strahlen.

Der Valentinstag ist der Festtag der Verliebten. Wie viele besondere Tage wird er auf eine Legende, nämlich die des Valentin von Terni zurückgeführt: Er soll im 3. Jahrhundert nach Christus in der römischen Stadt Terni verliebte Soldaten gegen den Willen des Kaisers verheiratet haben. Die Tat bekam ihm schlecht, denn er wurde dafür enthauptet, andererseits hat sie ihn unsterblich gemacht: Sein Namenstag ist heute wohl der bekannteste neben dem des Nikolaus.

Wie viele Bräuche kommt die Idee, den Valentinstag den Verliebten zu widmen, aus England und wurde dort im späten Mittelalter erfunden, wobei man sagt, dass der Brauch, durch die Blume zu sagen, dass man jemanden mag, erst im 17. Jahrhundert aufkam, und zwar unter der Aristokratie, also den adeligen Leuten.

"Der Nächte bitte!" Unsere SMV verteilte die Rosen kistenweise.

Mittlerweile hat sich der Brauch überall etabliert und natürlich auch an unserer Schule. Vermittelt durch die SMV wurden am Valentinstag wieder in allen Klassen Rosen und Karten ausgeteilt, und es war durchaus eine spannende Frage, wer eine oder gar die meisten bekam. Stolz blickte drein, wer nicht leer ausging und einige neidische Blicke zog auf sich, wer gleich einen ganzen dicken Strauß mit nach Hause tragen konnte. Zum Valentinstag gehört auch das große Rätselraten, wer der edle Spender denn nun sein mochte: vielleicht ein heimlicher Verehrer oder doch "nur" die liebste Freundin? Nie wird sich das Rätsel mehr klären lassen.

Natürlich ist der Valentinstag auch etwas für Halbentschlossene: Wem die rote Rose zu gewagt erscheint, kann es mit einem Überraschungsei versuchen: Auch wenn es von Herzen kommt, kann es der Beschenkte leichter als Witz abtun, diskret in der Tasche verschwinden lassen oder ganz profan verspeisen. Und weil die Zeit der Prinzessinnen vorbei ist, ist der Valentinstag auch längst etwas für Jungs: Nicht wenige von ihnen zogen mit mehr als nur einer Rose heim. Wenn das kein Zeichen ist...

Fotos: Eva-Maria Stöckmann, Brinda Mothes (7b)

Samstag, 26. Januar 2008

Nach dem Zeugnis geht's ins Kino

Am Zwischenzeugnistag, dem 15. Februar, ist am RWG wieder Kinotag.Wenn in der dritten Stunde alle Zeugnisse verteilt sind und die Klassleiter noch einige gut gemeinte Ratschläge für das zweite Halbjahr mit auf den Weg gegeben haben, geht es ab ins Cineplex, das an diesem Vormittag ganz für unsere Schule reserviert ist.

Von den Klassen und der Lehrerschaft kamen viele Vorschläge, was an diesem Tag gezeigt werden soll. Folgende Filme hat die SMV und eine Gruppe von Lehrern ausgewählt:

Klassen 5 und 6:
Die drei ??? (Dtschl, 2007)
Für die drei ??? ist Urlaub in Südafrika angesagt. Dort angekommen, ist für Sonnenbaden, Schnorcheln oder andere Ferienaktivitäten plötzlich keine Zeit mehr: Ein mysteriöses Ungetüm treibt nämlich sein Unwesen. [mehr...]

Klassen 7 und 8:
Little Miss Sunshine (USA, 2006)
Olive, die Jüngste der Hoovers, ist fasziniert von Schönheitsköniginnen und will unbedingt an der Wahl zur „Little Miss Sunshine“ teilnehmen. Die ganze Familie bricht nach Kalifornien auf, doch bald folgen kleinen Krisen große Katastrophen. [mehr...]

Klassen 9 und 10:
Beim ersten Mal (USA 2007)
Ben ist ein sympathischer, aber etwas chaotischer Faulenzer, Alison eine attraktive Fernsehjournalistin, die soeben zur Moderatorin befördert wurde. Doch acht Wochen nach ihrem Date merken beide: Ein bisschen schwanger? Gibt's nicht! [mehr...]

Klassen 11, K12 , K 13:
Thank you for Smoking (dt. Version – USA 2006)
Nick Naylor, oberster Pressesprecher von Big Tobacco, verdient seinen Lebensunterhalt damit, die Rechte der Raucher zu verteidigen, aber er muss dazulernen. Eine bitterböse Satire auf die heutige PR-Kultur. [mehr...]

englischer Film:
The Queen (GB 2006)
Die Welt ist geschockt, als Lady Diana bei einem Unfall stirbt. Die Bevölkerung fällt in tiefe Trauer, doch die Queen erscheint unfähig, sich der Öffentlichkeit zu stellen. Ein entlarvender Blick hinter die höfische Etikette. [mehr...]

P.S.: Für alle, die sich für Filme interessieren und sich auf dem Laufenden halten wollen, ist die Seite www.filmz.de eine ausgezeichnete Adresse.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Grüße für die Liebsten

Am 14. Februar ist Valentinstag und damit eine gute Gelegenheit, sich bei lieben Menschen in Erinnerung zu bringen. Unsere SMV spielt Postillion d’Amour und stellt die entsprechenden Grüße zu.

Ganz direkt geht dies mit einer roten Rose; wer etwas diskreter grüßen möchte, kann dies auch mit einem Überraschungsei tun. Die Grüße mit Karte werden am Valentinstag verteilt, und noch darf gewettet werden, wer die meisten bekommt.

Wer an der Aktion mitmachen will, soll sich über die Klassensprecher oder die SMV eine Grußkarte besorgen und den Namen des Empfängers (vielleicht sogar mit ein paar persönlichen Zeilen) angeben. Zusammen mit dem Geld für Ei oder Rose kommt sie in einen Umschlag, den die Klassensprecher sammeln. Ein Ü-Ei kostet 0,50 Euro, eine rote Rose 1,50 Euro. Das Geld muss passend sein.

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Der Nikolaus kam zu Besuch

Wie es sich gehört, stattete der Nikolaus mit seinen Engeln an seinem Namenstag unserer Schule einen Besuch ab.

Er übernahm die Verteilung der Päckchen, mit denen sich unsere Schüler gegenseitig überraschen wollten. Damit durch die Aktion auch etwas Gutes getan wurde, war der Zustellservice nicht ganz kostenlos: Mit dem Erlös soll die AIDS-Hilfe unterstützt werden. Und so stapften der Heilige Nikolaus und seine fleißigen Helferlein wacker von Klasse zu Klasse, um die Päckchen los zu werden.
Um die Stimmung zu heben und Weihnachtsgefühle wach werden zu lassen, gab es auf dem Pausenhof Kinderglühwein. Auch in der Mensa war der Weihnachtsmann aktiv und hat einen Christbaum und Weihnachtsschmuck hinterlassen. Oder war es eine Weihnachtsfrau? Manche wollen sogar die SMV gesehen haben. Selbstverständlich alles nur Gerücht. Natürlich gibt es den Weihnachtsmann. Genauso wie den Klapperstorch.

Montag, 3. Dezember 2007

AIDS ist immer noch unheilbar

Der Infostand zum Thema AIDS-Aufklärung war in der Pause dicht umlagert.

Rund 59 000 Menschen leben in Deutschland mit einer HIV-Infektion, so die neueste Statistik des Robert-Koch-Institutes (RKI) in Berlin, jährlich kommen etwa 3000 hinzu und nach wie vor ist keine Heilung in Sicht.

Zwar gibt es mittlerweile Medikamente, die das Krankheitsbild mildern, aber AIDS ist immer noch eine unheilbare Krankheit, für die es nur eine mögliche Therapie gibt, nämlich sich nicht anstecken. Deshalb sind Aufklärung wichtig: Wer sicher sein will, muss über das Übertragungsrisiko und mögliche eine mögliche Verhütung Bescheid wissen. Deshalb führte unsere SMV im Nachfeld des Welt-Aids-Tag eine Info-Kampagne an unserer Schule durch: In der Großen Pause gab es einen Info-Tisch mit Aufklärungsmaterial aller Art und speziell für die 9. Klassen wurde nach der Pause in der Aula zusammen mit der Bayreuther AIDS-Beratung eine Informationsveranstaltung durchgeführt.

Vertreter der Bayreuther AIDS_Beratung standen den 9. Klassen Rede und Antwort.

Auch wenn HIV momentan nicht mehr im Mittelpunkt des Medieninteresses und der öffentlichen Diskussion steht, darf das Bewusstsein nicht verloren gehen, dass AIDS nach wie vor weltweit eine heimtückische Seuche ist, die besonders die Entwicklungsländer vor fast unlösbare Aufgaben stellt: Von den weltweit 33,2 Millionen Menschen mit dem Aidserreger HIV im Blut leben 94 Prozent in Entwicklungsländern. Im südlichen Afrika sind rund ein Viertel der wirtschaftlich aktiven Bevölkerung (zwischen 15 und 49 Jahren) infiziert. Besonders hart trifft es neben den Ärmsten der Armen wie so oft die Kinder: Bereits 15 Millionen Kinder haben weltweit einen oder beide Elternteile durch Aids verloren. Sie brauchen unsere Unterstützung durch Spenden: Den Erlös der Info-Aktion will unsere SMV deshalb dem Kampf gegen AIDS zur Verfügung stellen.

Dienstag, 27. November 2007

Aktion gegen AIDS

Auch in diesem Jahr startet die SMV wieder eine Aktion, um auf die Bedrohung durch AIDS hinzuweisen.

Das der Welt-AIDS-Tag heuer auf einen schulfreien Samstag fällt, wird die Aktion am Montag nachgeholt. In der Pause gibt es in der Pausenhalle Informations- und Aufklärungsmaterial zum Thema. Der Spenden-Euro, der dafür fällig ist, geht an die AIDS-Hilfe.

In der dritten und vierten Stunde ist für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen in der Aula eine Informationsveranstaltung mit Vertretern der Bayreuther AIDS-Beratung.

Auch wenn nicht mehr so viel darüber gesprochen und geschrieben wird wie noch vor einigen Jahren, ist AIDS alles andere als tot. Es ist nach wie vor eine heimtückische Krankheit, die nach wie vor unheilbar ist, auch wenn die Medizin ihren Verlauf hinauszögern kann. Deshalb ist es wichtig Bescheid zu wissen, um AIDS keine Chance zu geben.

Donnerstag, 22. November 2007

Am 6. Dezember kommt der Nikolaus

Wie wir alle wissen, kommt am 6. Dezember der Nikolaus. Wer ihn in seine Dienste nehmen möchte und jemandem ein lieb gemeintes Päckchen zukommen lassen will, kann das im Rahmen der Nikolausaktion der SMV tun.

Die Päckchen können in der Woche vom 26. bis 30. November in der Großen Pause am neuen SMV-Zimmer im Obergeschoß der Mensa abgegeben werden. Selbstverständlich ist der Nikolaus mittlerweile modern geworden und arbeitet nicht umsonst: Die Zustellung von einem Päckchen kostet 1 Euro, für drei Päckchen nimmt er 2 Euro und für jedes weitere 50 Cent. Weil der Nikolaus aber immer noch ein guter Mann ist, spendet er zwei Drittel des Geldes für einen guten Zweck, nämlich die Weihnachtspäckchenaktion unserer Schule. Wer fleißig Päckchen abgibt, kann also etwas Gutes tun!

Montag, 5. November 2007

Unsere neuen Schulsprecher(innen)

Unsere Klassensprecher haben neue Schulsprecher gewählt: Es sind (auf dem Foto von links nach rechts) Simon Kick (9c), Magdalena Finzel (11a) und Hanna Götschel (10c).

Wie es im Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz so schön heißt, soll „im Rahmen der Schülermitverantwortung [...] allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden, Leben und Unterricht ihrer Schule ihrem Alter und ihrer Verantwortungsfähigkeit entsprechend mitzugestalten“ (BayEUG §62). Dazu gibt es die Klassensprecher, die ihrerseits drei Schulsprecher wählen. Deren Aufgabe ist es, für die Klassensprecher und damit die Schülerschaft zu sprechen. Dass die neuen Schulsprecher sich dies durchaus recht selbstbewusst trauen, zeigten sie auf der Pädagogischen Konferenz vor den Ferien. Zu den dort behandelten Themen vertraten sie vor der Lehrerschaft und den Elternvertretern sachlich, kompetent, selbstbewusst und ganz ohne Aufgeregtheiten ihre Meinung. So soll es sein!

P.S.: Wer sich für das Kleingedruckte interessiert: Hier geht es zu den Rechten und Aufgaben der SMV, also der Klassensprecher und der Schulsprecher.

P.P.S.: Wer es ganz genau wissen will: Hier geht es zu den Rechten und Pflichten, die jeder einzelne Schüler hat.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Schweigen auf dem Schulhof

Im Pausenhof versammelten sich unsere Schüler zu einer Gedenkminute.

Mit einer eindrucksvollen Aktion beteiligten sich unsere Schüler am Gedenktag, der auf die Not und den Hunger aufmerksam machen will.

Es war eine Idee der SMV, diesen Gedenktag nicht zu übergehen, sondern durch ein symbolisches Zeichen daran zu erinnern, dass in vielen Gegenden der Welt die Not sehr groß ist. Dazu forderte die SMV unsere Schüler auf, in den Schulhof zu kommen. Über die Lautsprecheranlage verlasen sie den offiziellen Text zum Gedenktag. Er erinnerte daran, dass zur Zeit weltweit etwa 840 Millionen Menschen an Unterernährung leiden, darunter 170 Millionen Kinder. Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind unter fünf Jahren, insgesamt sterben täglich etwa 100.000, im Jahr 30 Mio. Menschen, weil sie nicht genug zu essen haben.

Franziska Stühle von der SMV verlas den offiziellen Gedenktext.

In einem Moment der Stille sollte dieser Menschen gedacht werden. Tatsächlich war auf unserem Pausenhof kein Laut zu hören, außer dem fernen Läuten der Stadtkirchenglocken, die daran erinnerten, dass es ein Gebot der Nächstenliebe ist, diesen Menschen zu helfen.

Mehr zu diesem Thema steht auf den Seiten der Welternährungsorganisation der Uno.