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Freitag, 13. Juni 2008
Videobericht von den Theatertagen
Wer sich einen Eindruck von den 3. Bayreuther Schultheatertagen verschaffen will, kann dies auf der Internet-Seite des Nordbayerischen Kurier tun.
Montag, 2. Juni 2008
"Der zerbrochene Krug" - gespielt von den 11. Klassen
Es ist die heitere und doch auch irgendwo tragische Geschichte des Dorfrichters Adam, der dem schönen Evchen nachstellte, dabei einen teueren Krug zerbrach und nun gegen sich ermitteln soll. Zu allem Übel kommt auch noch der Gerichtsrat, um zu beurteilen, wie der Richter sich denn beruflich so macht. Heillose Verwirrung ist die Folge. Das Stück ist jeweils um 19:00 Uhr in der Aula.
Donnerstag, 8. Mai 2008
Eine gelungene Aufführung
Die Diebesbande hat ihr Hauptquartier in einem alten Kino in Venedig.Den „Herrn der Diebe“ spielte die Theatergruppe der 7. und 8. Klassen unserer Schule in der Aula.
Es war eine bunte Inszenierung, die Frau Guder-Späth, die Leiterin der Theatergruppe, mit ihren Schauspielern einstudiert hatte und eine kurzweilige zugleich. Sie machte sehr gut den nicht ganz einfachen Handlungsverlauf des bekannten Jugendbuches von Cornelia Funke deutlich, bei dem es zwei Kinder, Bo und Prosper, nach Venedig verschlägt.
Hier finden sie bei einer Bande von jugendlichen Dieben Unterschlupf. Mit viel Stoff, Stellwänden und farbenprächtigen Requisiten versuchte die Theatergruppe, die venezianische Atmosphäre wiederzugeben, zu den natürlich auch die typischen Masken gehörten. Selbst zwei Gondeln, gebastelt von Herrn Brix, durften nicht fehlen, schließlich ist Venedig die Stadt der Kanäle.
Sogar eine Gondel bewegte sich durch das Venedig in unserer Schulaula.Für die vielen engen Gassen waren die Sitzgruppen im Zuschauerraum gerade recht: Immer wieder bewegten sich die Figuren auf ihrer Flucht vor der dem Detektiv Getz durch das Publikum, das so unfreiwillig zu Mitakteuren wurde. Auch ein Kinderkarussell durfte nicht fehlen, Waffen, Fesseln und wertvolles Diebesgut.
Dank der sehr beeindruckenden schauspielerischen Leistung konnte das Publikum so einer spannenden, aber zugleich auch kurzweiligen Aufführung folgen, die mit viel Applaus bedacht wurde.
Die Schauspieler erhielten am Ende viel Applaus.
Mittwoch, 7. Mai 2008
Venedig in der Aula
Eine Theaterversion von Cornelia Funkes bekanntem Jugendroman "Der Herr der Diebe" spielt die Theatergruppe der 7. und 8. Klassen unserer Schule.Die recht phantasievolle Inszenierung des Buches, das in Venedig spielt, ist am Mittwoch, 7. und am Donnerstag, 8. Mai in der Aula zu sehen. Beginn ist jeweils um 19:00 Uhr.
Sonntag, 27. April 2008
Kater fand Katze
Das Stück „Der gestiefelte Kater führte die Schulspielgruppe der 6. Klassen in der Aula unserer Schule auf.Dafür hatten sich Frau Guder-Späth, die Leiterin der Theatergruppe, und ihre Schauspielerinnen einiges einfallen lassen. Um für eine heimelige Atmosphäre zu sorgen, hatte man in der Aula Gartenmöbel zu Sitzgruppen zusammengerückt und mit Blumen und Decken liebevoll geschmückte Tische in die Mitte gestellt. So konnte man vor Beginn der Vorführung bequem sitzen und noch etwas plaudern.
Alle waren natürlich gespannt auf den Kater und was es zu sehen geben würde. Es war eine recht flotte Bearbeitung des bekannten Märchens, bei dem ein sehr selbstbewusster Kater dem König wieder zu seinen geliebten Rebhuhnmenus verhilft, den bösen Zauberer überlistet, indem er in veranlasst, sich in eine Maus zu verwandeln, die sich bequem verspeisen lässt, und bei dem er seinen Herren zu einem Schloss und zu einer Königstochter verhilft. Dass für den Kater ganz nebenbei am Ende noch eine schöne Katzendame abfällt, sah das Publikum mit großer Zufriedenheit und bedankte sich bei allen Mitwirkenden mit großem Applaus.
Wer den „Kater“ noch einmal in Aktion sehen möchte, hat dazu am Mittwoch, 30. April Gelegenheit: Das Stück wird vormittags unter dem Zeltdach in Eckersdorf aufgeführt.
Montag, 3. März 2008
Romeo und Julia im englischen Original
Niemals gab es ein so hartes Los / Als Juliens und Romeos. William Shakespeares Romeo and Juliet spielte das White Horse Theatre vor den Schülern unserer Oberstufe in der Aula.
Die Theatertruppe zeigte, dass es nur weniger Schaupieler und Kulissen bedarf, um die alte Tragödie zu neuem Leben zu erwecken.Die Geschichte der beiden jungen Liebenden, die aus verfeindeten Elternhäusern stammen und die an Irrtümern, Fehlern und einem ihnen nicht wohl gesonnenen Geschick zugrunde gehen, ist allgemein bekannt. Dies half über manches Verständnisproblem des sicher nicht ganz leichten Originaltextes hinweg. und wer sich die Zeit und innere Ruhe nahm, sich auf das Stück und die Aufführung einzulassen, konnte sich von dem wunderschönen Rhythmus der Shakespeare-Verse tragen lassen und mitfühlen, „wie aus der Feinde unheilschwangerm Schoß - / unsternverfolgt – ein Liebespaar entspringt“ und Anteil nehmen an „dieser todgeweihten Liebe Lauf“.
Samstag, 1. Dezember 2007
Puppen, Pickel, Pubertät

Pubertät ist die Zeit, wenn die Eltern schwierig werden. Dabei könnte alles so einfach sein, wenn sie einen einfach machen ließen und besser verstehen würden. So stellt sich das Erwachsenwerden für viele Jugendliche dar, und viele der Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen werden diese Sicht der Dinge am Freitag in dem Theaterstück wiedergefunden haben, das der „Weimarer Kulturexpress“ in der Aula aufführte.
„Puppen, Pickel, Pubertät“ – der Titel verrät gleich, worum es ging: Gezeigt wurden verschiedene Szenen aus dem Leben zweier Mädchen, die zu alt geworden sind fürs Puppenspielen, die sich, ihre Familie, die Schule und die Jungs neu entdecken. Vieles wurde in dem Zwei-Personen-Stück sehr direkt angesprochen: Wie ist das mit dem „ersten Mal?“ Worüber reden eigentlich Jungs auf dem Klo? Warum kann jemand so bescheuert sein, im Kaufhaus Klamotten zu klauen, obwohl er genug Kohle hat? Was das Stück dazu an Antworten gab, war eigentlich recht spritzig gemacht und mit viel Einsatz gespielt. Deshalb ist es etwas verwunderlich, dass am Ende die meisten nur recht zaghaft klatschen wollten. Hoffentlich hat es die beiden Darstellerinnen nicht geärgert: Sie hätten mehr Beifall verdient.
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