Freitag, 25. Januar 2008

Anmeldetermine

Die Zeit der Zeugnisse naht, und damit stehen für einige Schüler auch Entscheidungen über ihre weitere Schullaufbahn an. Dabei sind, insbesondere für die Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe, einige wichtige Anmeldetermine zu beachten:

  • Wer sich zum Quali anmelden will, muss dies bis zum 1. März tun. Dabei ist zu beachten, dass einige Schulen die Anmeldung schon bis zum 28. Februar abschließen. Anmelden muss man sich in dem Sprengel, in dem man auch die Grundschule besucht hat. Die entsprechenden Volksschulen bieten häufig auch Informationsmaterial an. Bei einigen Schulen gibt es auch Informationsveranstaltungen, so zum Beispiel an der Volksschule Bayreuth Sankt Georgen, wo am Mittwoch, dem 20.2, eine solche Veranstaltung um 15:00 Uhr stattfindet.


  • Ein ein weiterer wichtiger Termin ist der Anmeldeschluss der FOS:
    Anmeldezeitraum: 18. bis 29. Februar 2008
    In diesem Zusammenhang ist unbedingt zu beachten, dass spätere Anmeldungen auf keinen Fall angenommen werden. Schüler der 10. Jahrgangsstufe können also mit der Anmeldung nicht warten, bis ihre schulische Situation sich geklärt hat und einen Wechsel zur FOS nahelegt.
    Auf die FOS wechseln kann, wer die 10. Jahrgangsstufe bestanden hat oder wer die Besondere Prüfung mit einem Schnitt von 3,33 in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache abgelegt hat.
Hinweise zur Besonderen Prüfung findet man auf folgender Internetseite: www.vsbayern.de

Mittwoch, 23. Januar 2008

Skivergnügen am Hochficht

Der Bayerische Wald zeigt sich endlich von seiner sonnigen Seite

Auf einen ziemlich verregneten Dienstag erlebten die Schülerinnen und Schüler der 7a und c heute einen sonnigen Wintertag im Bayerischen Wald.


Die Pisten sind in einem hervorragenden Zustand und auch etwas Neuschnee kam über Nacht dazu.

Mittlerweile fahren die Schüler die Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Wie bei den Profis konnten sie ihr Können am Abend per Video analysieren.

Auch für morgen ist schönes Wetter gemeldet, so dass alle zwar müde, aber mit Vorfreude auf das Kommende ins Bett gehen.

Grüße für die Liebsten

Am 14. Februar ist Valentinstag und damit eine gute Gelegenheit, sich bei lieben Menschen in Erinnerung zu bringen. Unsere SMV spielt Postillion d’Amour und stellt die entsprechenden Grüße zu.

Ganz direkt geht dies mit einer roten Rose; wer etwas diskreter grüßen möchte, kann dies auch mit einem Überraschungsei tun. Die Grüße mit Karte werden am Valentinstag verteilt, und noch darf gewettet werden, wer die meisten bekommt.

Wer an der Aktion mitmachen will, soll sich über die Klassensprecher oder die SMV eine Grußkarte besorgen und den Namen des Empfängers (vielleicht sogar mit ein paar persönlichen Zeilen) angeben. Zusammen mit dem Geld für Ei oder Rose kommt sie in einen Umschlag, den die Klassensprecher sammeln. Ein Ü-Ei kostet 0,50 Euro, eine rote Rose 1,50 Euro. Das Geld muss passend sein.

Dienstag, 22. Januar 2008

Ballvergnügen in der Stadthalle


Wer meint, dass jeder Ball rund ist und ein Spiel 90 Minuten dauert, war noch nie auf einem Abschlussball: Sonst wüsste er, dass ein Ball ein Kunstwerk aus kunstvoll inszenierten Höhepunkten sein kann und mindestens ein halbes Jahr dauert, für die Klasse 10a unserer Schule arrangiert von der Tanzschule Jahn.

Wie bei jedem Spiel ist das Training vorher nicht ganz leicht, wenn durch Anstrengung ausgeglichen werden muss, was an tänzerischem Genius fehlt. Schon die ersten Tanzstunden lassen ahnen, dass manche mühelos über das Parkett zu schweben scheinen, während man selbst mühsam die Schritte zählt. Aber wer wollte deswegen gleich aufgeben? Wozu gibt es die Übungsabende und unzählige Fachgespräche im Freundeskreis? Schließlich weiß jeder, worum es geht - um das große Ereignis in der Stadthalle, wenn Eltern und Verwandte da sind, wenn man im Blitzlicht des Fotografen steht, wenn man einen Partner führt oder geführt wird – mit Anzug und Fliege, mit Ballkleid und kunstvoll gesteckter Frisur.

Ins Schwitzen kommt deshalb schon vor dem Anpfiff, wer Angst hat, ins Abseits zu geraten, weil Friseur oder Schneider versagten. Deshalb gehört zur Vorbereitung für das Spiel die gründliche Wahl der passenden Kleidung und mindestens eine Probefrisur. Lieber ein weit ausladendes Ballkleid aus luftigem Tüll oder etwas eng Anliegendes, Kariertes, das zwanzig Zentimeter über dem Knie aufhört? Ein traditionell schwarzes Sakko oder einen weißen Anzug? Modetechnisch gibt ein Ball alles her, was auf den Kleiderbügel passt, und das ist gut so, schließlich wollen die Zuschauer bei jedem Spiel etwas sehen.

Kurz vor Anpfiff in der Stadthalle müssen die Mannschaften aufgestellt werden. Für die Tanzdebütanten ist es Zeit, sich im Foyer zu treffen, für das Gruppenfoto zu posieren und für den Einzug bereit zu stehen, derweil die mitgebrachten Eltern und Verwandten sich bei Tisch beschnuppern und die Getränke ordern. In Frage kommen Sekt und Wein, natürlich flaschenweise, und Mut zeigt, wer zum Weißbier greift.

Und dann der erste Vorstoß ins freie Mittelfeld: Zur Fledermausquadrille von Johann Strauß kommt die Eröffnung des Balls mit drei Touren einer Francaise, angesagt vom Maître de Plaisir des Abends, dem Tanzmeister Jahn persönlich, der vom erhöhten Musikpodium aus nicht ohne Stolz und fest wie ein Fels in der Brandung über das Gewoge seine Schützlinge hinwegblickt: Erst wer in der Kunst des Gesellschaftstanzes ausgeformt ist, ist ein wahrer Mensch.


Ring frei zur nächsten Runde: Eltern-Schüler-Tanz. Eine kunstvolle Regie führt Mutter der Partnerin mit dem Tanzpartner der Tochter zusammen und Vater des Partners mit der Partnerin seines Sohnes. Da Größe und Umfang der Beteiligten höchst variabel sein können, ergeben sich mitunter Konstellationen, die einiges an sportlichem Geschick erfordern, aber wozu gab es den Eltern-Übungsabend? Wer auf der Bank sitzt, auch später noch, wenn die Schülertanzrunden laufen, hat ausgiebig Gelegenheit, die Spielzüge zu studieren. Schnell zeigt sich, dass es Profis mit Länderspielerfahrung gibt. Wer schon den x-ten Tanzkurs hinter sich hat, düpiert alle mit schwindelerregenden Figuren und schafft es, selbst im dichtesten Getümmel fünf Quadratmeter Tanzfläche freizukämpfen.

Damit man sich nach jedem Vorstoß auf die Tanzfläche erholen kann, gibt es die Bar, das Buffett und vor allem ein Unterhaltungsprogramm, das schnell den Preis für die Eintrittkarten vergessen lässt: Lateinamerikanische Formationen, Standardformationen, Breakdance, Latin-Show, Disco-Mix und Akrobatik – die Tanzschule Jahn ließ für ihr Publikum nichts aus, was man nicht auch sofort im Fernsehen zeigen könnte und sorgte für ein echtes Feuerwerk, das den Abend auch für Nicht-Tänzer erlebenswert machte – sollten sich welche in die Stadthalle verirrt haben.

So bedauerten viele, dass der Abpfiff um Punkt halb eins erfolgte, als die Tanzkapelle des Abends ihre Instrumente aus der Hand legte. Doch was spricht gegen eine private Nachspielzeit? Manches Paar zog es zur Verlängerung in die Lokale der Innenstadt und noch am nächsten Morgen war in der Schule zu sehen, wer mitgespielt hatte: Wer im prächtigen Ballkostüm erschien, zeigte allen: Man war dabei gewesen.

Montag, 21. Januar 2008

Konzert für die Senioren

Mit einem kleinen Konzert trat das Klarinettenensemble unserer Schule im Seniorenheim am Glasenweiher auf.

Im Rahmen der Partnerschaft mit der Bayreuther Diakonie ist dies der zweite Auftritt des Ensembles, das von Herrrn Linhardt geleitet wird. Ihm gehören außerdem Frau Wenger und Herr Just an, und verstärkt wird es durch Herrn Putzke am Flügel. Die Bewohner bedankten sich mit viel Applaus und dem Wunsch, dass dies nicht der letzte Auftritt im Seniorenhaus war.

Die Freude war riesig

Ein glückliches Lächeln zauberten die Weihnachtsgeschenke unserer Päckchenaktion auf die Gesichter der rumänischen Kinder.

Etwa 300 Weihnachtspäckchen haben die Schülerinnen und Schüler unserer Schule vor Weihnachten nach Rumänien geschickt, etwa 3000 waren es aus Bayreuth, gut 31000 aus dem gesamten deutschen Raum. Herr Joost, Ehemann unserer Frau Joost aus dem Sekretariat und zweiter Vorsitzender des Vereins Round Table 98 Bayreuth, hat als örtlicher Koordinator der Aktion den Konvoi begleitet.

Er war das erste Mal vor Ort in Rumänien dabei, um die Verteilung der Päckchen mitzuerleben. Schon während der Fahrt war klar, dass Rumänien ein Land ist, in dem vielenorts noch bittere Armut herrscht. Daran hat auch der EU-Beitritt nichts geändert. Besonders in den ländlichen Gegenden kann man von unserem Lebensstandard nur träumen. Nahe geht es, wenn man miterlebt, welch einfache Bedingungen in den örtlichen Schulen, Krankenhäusern und Waisenhäuser herrschen. „Aber die glücklichen Gesichter der beschenkten Kinder zu sehen, entschädigt für alle Mühen,“ so Hartmut Joost nach seiner Rückkehr.

So sieht es aus, wenn der Weihnachtsmann in ein rumänisches Dorf kommt.

Insgesamt hatten sich insgesamt acht Sattelzüge, zwei Lastwagen, zwei Reisebussen, ein Kleinbus und insgesamt 77 Helfer auf den mehr als 1500 Kilometer langen Weg gemacht, um die Geschenke nach Rumänien zu transportieren. Nach über 24 Stunden Fahrzeit war das Ziel, das Kinderdorf der Rudolf-Walther-Stiftung in Timisoara, erreicht. Einige der LKWs fuhren weiter ins Landesinnere nach Petronsani in den Karpaten bzw. nach Sibiu/Hermannstadt und die dortige Umgebung. Tage lang wurden die 31.000 Päckchen persönlich an Kinder in Kindergärten, Waisenhäusern, Schulen, Behinderteneinrichtungen, Notlagern der Gipsys, Nachtasylen für die Straßenkinder, Krankenhäusern und auch direkt in den Familien übergeben.

In diesem AIDS-Krankenhaus herrschen einfache Zustände. Umso größer war die Freude.

Im Namen der Beschenkten bedankt sich Round Table bei allen, die zum Gelingen der Weihnachtspäckchenaktion und des Konvois beigetragen haben!

Wer mehr über die Fahrt lesen möchte, kann dies bei Round Table 98 Bayreuth tun.
Hier gibt es auch mehr Bilder zum Thema.
[Bildgalerie 1] [Bildgalerie 2]

Kunst im RWG

Unsere Comeniusassistentin Frau Almudena Mesa Ruiz beeindruckt besonders die künstlerische Ausgestaltung unseres Schulhauses. Sie schreibt in ihrem Blog, dass sie es toll findet, dass unsere Schüler die Wände, Decken und Türen unserer Schule selbst dekorieren und gestalten. Sie hat dazu eine mit Musik unterlegte Fotoshow gemacht:

Skikurs der Klassen 7a und 7c

Pistenvergnügen im Bayerischen Wald


Nach einer ruhigen Anreise konnten wir heute schon die Pisten des Hochficht unsicher machen. Trotz milder Temperaturen sind die Schneeverhältnisse noch erstaunlich gut. Lediglich der Nebel hat heute am Vormittag unser Skivergnügen etwas getrübt. Dennoch ist die Stimmung bei Schülern und Lehrern hervorragend.

Vor allem den Anfängern kommen die unvereisten Pisten sehr entgegen und schon morgen werden sie die erste Sesselliftfahrt unternehmen.

Sonntag, 20. Januar 2008

Informationsabend der 10. Klassen

Wer den Vortrag des Beratungslehrers über die schulischen und beruflichen Möglichkeiten nach der 10. Klasse sich noch einmal anschauen will, kann das auf der Homepage des RWG tun. Dort steht der am Donnerstag gehaltene Vortrag zum Download bereit. Einige zusätzliche Seiten sind noch eingefügt worden, so dass die Informationen noch etwas reichhaltiger ausfallen als beim eigentlichen Referat.
Klicken Sie einfach auf den folgenden Link:
http://www.rwg-bayreuth.de:8080/rwg4/content/e119/e2553/e2607/index_ger.html